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Wirkungen von Handys und Sendestationen

Was jeder über gesundheitliche Wirkungen von Handys und Sendestationen wissen sollte

von Jörg Wichmann
Überarbeitung BI Omega

Nachdem das Mobilfunknetz relativ neu ist, sind die Folgen einer langjährigen Dauereinwirkung sehr ungewiss. Angesichts warnender Stimmen kritischer Wissenschaftler bestehen größte Zweifel an der Unbedenklichkeit des gepulsten Mobilfunks. Das Thema ist dringlicher denn je, denn es gibt mittlerweile an die 50 Mio. Handynutzer und nahezu jeder Bürger ist durch einen Sendemasten in der Nachbarschaft betroffen. Und immer mehr Antennen werden versteckt. Hinzu kommt, dass viele Menschen die Strahlung mit keinem ihrer Sinne wahrnehmen können. Dies fördert einen eher sorglosen Umgang mit dieser Technik.

Für die deutsche und europäische Grenzwertsetzung wurden nur thermische Effekte berücksichtigt. Vielfältige wissenschaftliche Arbeiten über nicht-thermische (biologische) Effekte wurden völlig unberücksichtigt gelassen.

Die Biophysik verdeutlicht jedoch, dass der elementare Lebensvorgang mit elektrischer Entladung und Wiederaufladung an der Zellmembran verknüpft ist. Die Zellen unseres Organismus wickeln ihre Informationsübermittlung selbst in einem ultraschwachen Hochfrequenzbereich ab. Auf die Überflutung durch externe technische Hochfrequenzquellen, insbesondere die niederfrequente Pulsung wie beim Mobilfunk, reagiert der Körper besonders empfindlich. Bereits minimale Feldstärken, die millionenfach unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen, können genügen, um Fehlreaktionen im Körper auszulösen. Bei einem Handytelefonat werden teilweise sogar die ohnehin viel zu hohen Grenzwerte erreicht.

Zahlreiche Studien (z.B. ECOLOG-Studie, Hecht-Studie, Maier-Studie u.v.a.) belegen, dass Mobilfunk die Hirnaktivität inkl. EEG verändert, den Schlaf stört, die Reaktionszeit verändert, die Funktion der Blut-Hirn-Schranke einschränkt, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Gedächtnisverlust bewirkt, die Spermienzahl verringert, die Melatoninproduktion verringert, DNA-Stränge bricht, die Zellperforation erhöht, den Blutdruck steigen lässt und das Krebsrisiko erhöht, insbesondere Gehirntumor und Leukämie bei Menschen.

Aus: Die Welt, 05.01.2002
In der nordspanischen Stadt Valladolid erkrankten innerhalb kurzer Zeit vier Schüler an Krebs. In unmittelbarer Nähe der Schule befinden sich 36 Mobilfunkantennen. Die Antennenmasten wurden vergangene Woche auf Anordnung des Gerichts stillgelegt. Krebsspezialisten, Kinderärzte und Epidemiologen halten es für möglich, dass die Erkrankungen durch die von den Antennen ausgehende elektromagnetische Strahlung ausgelöst wurden.

Auch in Deutschland gibt es bereits solche Orte. Dort wurden die Antennenmasten bereits Anfang oder Mitte der 90er Jahre installiert, nach ca. 5 Jahren traten vermehrt Gehirntumore, Leukämien und andere schwere Erkrankungen auf. Die meisten Sendeanlagen wurden erst in den letzten Jahren errichtet.

Bereits 1994 äußerte Bundespostminister Wolfgang Boetsch: "Die aufgeregte Diskussion über Kernenergie dürfte in Relation zu dem, was uns die Mobilfunknetze noch bescheren werden, nur ein laues Lüftchen sein".

Prof. Heyo Eckel von der Bundesärztekammer kritisiert in einem Interview mit der "Ärztezeitung", dass die vom Mobilfunk ausgehenden Gefahren völlig heruntergespielt werden. Wegen der Vielzahl biologischer Effekte müssten die Grenzwerte dringend drastisch gesenkt werden.

Auszug aus einem Formbrief des Bundeskanzleramtes, den ein besorgter Bürger im Januar 2002 erhielt: "Das Bundesforschungsministerium bereitet eine gezielte Initiative für die Förderung emissionsmindernder Technologien bei Mobilfunksystemen mit einem Volumen von 7 Mio. Euro im Zeitraum 2002 bis 2005 vor". Hier drängt sich die Frage auf: Weshalb benötigt man eine strahlungsärmere Technologie, wenn die derzeit verwendete unbedenklich ist? Inzwischen warfen bereits Bundestagsabgeordnete aller Parteien der Bundesregierung öffentlich vor, zum Schutz finanzieller Interessen der Mobilfunkindustrie "auf Zeit" zu spielen und der breiten Öffentlichkeit wichtige Informationen bewusst vorzuenthalten.


Epileptische Anfälle von Kindern

Dr. G. J. Hyland. Department of Physics, University Warwick, Coventry UK and International Institute of Biophysics; Neuss-Holzheim Germany: "Geht man von der Tatsache aus, dass die Exposition durch gepulste Mikrowellenstrahlung epileptische Anfälle bei Ratten auslösen kann, sind Berichte von epileptischen Anfällen bei einigen Kindern, die der Bestrahlung durch eine Basisstation ausgesetzt waren, sicherlich nicht überraschend. Ich habe von einem Kind gehört, dessen Anfälle verschwanden, wenn ohne seine Kenntnis oder ohne die Kenntnis der Eltern, der Mast nicht funktionierte (oder wenn es von daheim weg war) und nur wieder anstiegen, wenn die Basisstation wieder arbeitete oder wenn das Kind nach Hause zurück kehrte." Dr. Gerard Hyland, Biophysiker der Uni Warwick äußerte in einem umfangreichen Papier des europäischen Parlamentes: "In Bezug auf den Mobilfunk darf man vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken - es niemals zugelassen würde". www.elektrosmog.com


Thema Hirntumore

Dr. med. Wolfgang Köstler, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Onkologie, erklärte in einem Interview zum Thema Hirntumore:
"Der Mensch von heute ist einer solchen Unzahl von gepulsten Mikrowellen ausgesetzt, die zu Summationen der Feldstärken außerhalb und innerhalb des Körpers, speziell aber im Kopfbereich und im sehr stark verästelten und räumlich stark untergliederten Knochenmark führen können. So ist eine Zunahme der Hirntumore und der leukämischen Erkrankungen in nächster Zukunft zu erwarten. Geht man einer Hirntumorerkrankung nach und fragt den Patienten, ob er wusste, wer noch in seiner Umgebung einen Hirntumor entwickelt hatte, bekommt man nicht selten rasch einige Namen genannt. Nimmt man anschließend eine Landkarte oder Stadtkarte zur Hand und trägt die Wohnorte der Betroffenen und gleichzeitig die elektromagnetische Wellen abstrahlenden Sender der verschiedensten Provenienz (Radar, Fernsehsender, Richtfunkstrecken, Mobilfunksender) ein, so ergibt sich der Verdacht auf eine Fokussierung der Hirntumorhäufigkeiten dort, wo auch eine Summation der Feldstärken und der einstrahlenden Frequenzen gegeben ist".

Die Beobachtungen, so Köstler, wurden meistens weder beachtet noch in ihrem möglichen Bezug zu technischen Feldern erfasst. Die an Hirntumor Verstorbenen grabe man ein, und damit sei die Geschichte scheinbar erledigt und für niemanden mehr interessant. In diesem Zusammenhang sieht Köstler auch eine von ihm dokumentierte Häufung von Hirntumoren in einer relativ eng umgrenzbaren Gegend in Niederösterreich, nördlich von Wien. "Sechs Fälle von Hirntumoren bei Erwachsenen traten mehr oder weniger gleichzeitig auf."
Auch in der Stadt Bremen konnte Köstler ähnliche Falle recherchieren. "Hier waren drei Ärzte in unmittelbarer Nahe eines Senders betroffen, die an Hirntumoren erkrankten."
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Medizinisches Gutachten

"Tobias...wird von mir seit Juni 1995 hausärztlich betreut. Ab dem Jahresanfang 2000 wurde ein Wachstumsstillstand beobachtet. Nach eingehender Anamnese, körperlicher, laborchemischer und radiologischer Untersuchung finden sich keine Hinweise auf eine organische Ursache des Wachstumsstillstandes. Es konnte eine Organerkrankung und insbesondere eine Erkrankung der endokrinen Drüsen ausgeschlossen werden. Nach zwischenzeitlich erfolgten Abschirmmaßnahmen gegen gepulste Hochfrequenzstrahlung ist seit Anfang 2001 wieder ein normales Längenwachstum zu beobachten, nachdem der Junge während des letzten Jahres nicht gewachsen ist. Normal wäre in diesem Lebensalter ein Wachstum von 3,5 bis 7,5 cm, mit einem Mittelwert von 5 cm, gewesen.

Seit Mitte 1999 kam es auch zu einer deutlichen Verschlechterung der schulischen Leistungen. Für diesen Leistungsabfall fand sich, bei eingehender Anamnese, keine andere Ursache als durch gepulste Hochfrequenzstrahlung verursachter Stress. Die schulischen Leistungen kamen durch Übernachtung außer Haus, beziehungsweise nachdem entsprechende Abschirmmaßnahmen getroffen wurden, wieder auf das vorherige Niveau.

In der Zeit von Juli 1999 bis November 1999 verschlechterte sich die Kurzsichtigkeit des Patienten von +5,0/-2,5 dpt re. und +4,0/-2,75 dpt li. auf +8,25/-2,75 dpt re. und +6,75/-2,75 dpt li. In den 4 Jahren zuvor wurden die Brillengläser seit der Erstversorgung am 3.8.1995 (+5,0/-2,25 dpt re. und +3,75/-2,5 dpt li.) nicht wesentlich verändert. Auch diese Verschlechterung fällt mit der Exposition für gepulste Hochfrequenzstrahlung zusammen.

Jeder einzelne Befund wäre möglicherweise nicht beweisend für eine ursächliche Wirkung der gepulsten Hochfrequenzstrahlung. In der Gesamtschau lässt sich jedoch eine gesundheitsschädigende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, annehmen.

Nach zahlreichen Tierversuchen lässt sich die Wirkung der gepulsten Hochfrequenzstrahlung nicht mehr alleine auf die Wärmeeffekte reduzieren. Insbesondere Effekte auf die Zellfunktion und das Nervensystem sind mittlerweile nachweisbar. Auch fand sich bei exponierten Rinderherden eine erhöhte Missbildungsrate. Diese Missbildungsrate mit einem Virusbefall der Herden zu erklären ist sicher zu kurz gedacht, da eine Exposition einen Virusbefall, durch Beeinflussung der Immunabwehr, u.U. erst ermöglicht.

Mittlerweile liegen zahlreiche Gutachten zu diesem Thema im tierärztlichen Bereich vor. In diesem Zusammenhang möchte ich nicht zuletzt auf die Sendung Kennzeichen D am 28.02.2001 im ZDF verweisen.

Zusammenfassen lässt sich folgendes belegen:
Eine schädigende Wirkung der gepulsten Hochfrequenzstrahlung auf meinen Patienten ist, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, anzunehmen.
Eine sonstige Ursache für die beobachteten Gesundheitsschäden konnte, trotz sorgfältiger Untersuchung, nicht gefunden werden. ..."

Medizinisches Gutachten des Hausarztes von Tobias (Name und Anschrift sind bekannt)
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"Ich halte den Grenzwert für ausreichend", sagt SSK-Mitglied Professor Jürgen Bernhardt. "Wir verdächtigen Magnetfelder zwar, Krebs zu erzeugen, aber wir kennen keinen biologischen Auslösemechanismus." (Focus 48-2001).

Anmerkung BI Omega: Wenn schon der Verdacht besteht, dass Magnetfelder Krebs erzeugen, wie kann man dann die derzeitigen Grenzwerte überhaupt noch aufrechterhalten und eine Technik zu Lasten der Bevölkerung fortführen, die im Verdacht steht Krebs zu erzeugen? Das sagt der Mann der die Strahlenschutzkommission leitet und damit verpflichtet ist, die Bevölkerung vor schädlichen Strahlen zu schützen! Erfüllt das nicht den Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung durch Duldung, Hinnahme und Akzeptanz einer Strahlung die im Verdacht steht Krebs auszulösen? Müssen die körperlich Geschädigten und Betroffenen warten bis Professor Bernhardt und die Wissenschaft den biologischen Auslösemechanismus gefunden haben, der Magnetfelder in die Lage versetzt Krebs zu erzeugen?


Gehirntumore und Leukämien
im Umfeld von Rundfunk-/TV-Sendern und Radarstationen

Quelle: Dr. Claudio Gómez-Perretta, Forschungszentrum, Universitätskrankenhaus La Fe, 46009 Valencia, Spanien, seit dem Forschungsverbot (März 2002) nur noch privat auf dem Gebiet Mobilfunk und Gesundheit tätig, sowie www.oedp-murnau.de/krank_durch_mobilfunk.htm

Nachricht von Jörg Wichmann.

Im Angesicht der neuen Mobilfunktechnologien ist es wichtig, die bereits vorliegenden Studien über Gesundheit und Funkfrequenz-Expositionen durch Radio- und Fernsehsender und Radarstationen zu berücksichtigen. Die in diesem Bereich bereits existierenden Informationen müssen wir in der Gegenwart nutzen, um die Fehler der Vergangenheit möglichst zu vermeiden.

Der analoge Mobilfunk nutzt ähnliche Signale wie die Rundfunk- und TV-Sender und der digitale Mobilfunk basiert auf gepulsten Mikrowellen, die den Radarsignalen sehr ähnlich sind. Bei epidemiologischen Studien im Umfeld von Rundfunk- und Fernsehsendern sowie Radarstationen wurden dosisabhängige Häufungen von Gehirntumoren, Leukämie und anderen Tumoren festgestellt sowie krankhafte Veränderungen im Herz-Kreislauf-System sowie im Nerven- und Fortpflanzungssystem. Unter den verschiedenen Studien ist z.B. die "Schwarzenburg-Studie" erwähnenswert, wo die akute und chronische Belastung durch Radio-Kurzwellen zu dosisabhängigen Schlafstörungen führte (1-2). Außerdem existierte ein direkter Zusammenhang zwischen der Schlaflosigkeit und der verminderten Melatoninausschüttung, die sich nach Abschaltung des Senders wieder auf ein normales Maß einpegelte. Die Forscher der "Schwarzenburg-Studie" schlussfolgerten, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen den Schlafstörungen und der Belastung durch die Radiowellen vorlag. Dies beweist die extreme Empfindlichkeit des Gehirns für Funkwellen. Die Sekretion eines so lebenswichtigen Neurohormons wie Melatonin sinkt. Melatonin ist an der Regulierung des Schlafs, der chronischen Müdigkeit und der Krebsentstehung beteiligt.

Die Hawaii-Studie zeigte eine signifikante Erhöhung von Leukämiefällen (209 %) bei Kindern, die in der Nähe der Sendetürme von Radio Hawaii lebten, SIR = 2.09 (95%CI: 1.08-3.65) (3).

Die "Nord-Sydney-Leukämie-Studie" zeigte ebenfalls einen signifikanten Anstieg von Leukämiefällen bei Kindern und Erwachsenen sowie der Sterblichkeit im Umfeld der Radio- und Fernsehsender in Nord-Sydney (4).

Die Forscher Dolk und Team zeigten in der "Regional-TV-Sender-Studie von Großbritannien" hohe Fallzahlen von Leukämie bei Erwachsenen, die in Sendernähe lebten. Es zeigte sich ein Zusammenhang mit der Entfernung und der Höhe der Fallzahlen.

Schließlich führten die Studien von Selvin und Team (6) zur "Sutra-Tower-Studie: San Francisco Bay-Gebiet". Diese Studie zeigte, dass die vom Sender auf dem Berg Sutra ausgehende Belastung einen direkten Zusammenhang mit einer erhöhten Krebsrate bei Kindern zeigte, insbesondere bei Gehirntumoren innerhalb eines Radius von 1 Kilometer um den Sender. Es wurde ein höchstsignifikanter linearer Dosis-Wirkungs-Zusammenhang bei allen Krebsarten und insbesondere bei Gehirntumoren gefunden. Bereits ab etwa 300 - 400 Mikrowatt/cm2 wurde dort eine deutliche Erhöhung der Kinderkrebsrate gefunden.

Seit 1966 wurde in publizierten europäischen Arbeiten die Existenz von speziellen Symptomen bei Militärpersonal festgestellt, das chronisch (mehrere Jahre) hohen Frequenzen ausgesetzt war. So fanden Robinette und Team (1980 /7) in der "Korea-Krieg-Studie" einen direkten Zusammenhang zwischen dem Expositionsniveau bei Radarstrahlung und der Sterblichkeitsrate und Tumoren des Atmungssystems. Erfasst wurden die Daten von 40.000 Marinesoldaten.

Goldsmith und Team (8) zeigten eine erhöhte Anzahl von Mutationen und Krebsfällen bei den Angestellten der amerikanischen Botschaft in Moskau, die von 1950-1970 chronisch einem Radarsignal im Bereich von 20.000 bis 80.000 Mikrowatt/Quadratmeter ausgesetzt wurden (Lilienfeld Studie /9).

Später, 1998, bestätigte eine amerikanische Publikation (10), dass diese auch als Mikrowellensyndrom bezeichnete Funkfrequenzkrankheit eine medizinische Realität sei, die mit der Exposition zusammenhänge und deren Technologie die Basis des heutigen Mobilfunks sei. Zu den Hauptsymptomen der Funkfrequenzkrankheit zählen das asthenische Syndrom oder Erschöpfungssyndrom, das durch Müdigkeit, Reizbarkeit, starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Appetitlosigkeit charakterisiert ist; das dystonische kardiovaskuläre Syndrom: Veränderungen der Herzfrequenz und des Arteriendrucks; das dienzephalische Syndrom: Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Störungen der Sinnesorgane.

Beschrieben wurde kürzlich auch das Auftreten von Mikronuklei (Mikrokerne) bei Radararbeitern (Garaj-Vrhovac und Kollegen, (1990 /11) und Rindern, die Radarstrahlung ausgesetzt waren (Balode und Team /12) .


Literatur:

1.- Altpeter, E.S., Krebs, Th., Pfluger, D.H., von Kanel, J., Blattmann, R.(1995) "Study of health effects of Shortwave Transmitter Station of Schwarzenburg, Berne, Switzerland". University of Berne, Institute for Social and Preventative Medicine.
2.- Abelin, T., (1999): "Sleep disruption and melatonin reduction from exposure to a shortwave radio signal". Seminar at Canterbury Regional Council, New Zealand. August 1999.
3.- Maskarinec, G. Cooper, J., Swygert, L., (1994): "Investigation of increased incidence in childhood leukemia near radio towers in Hawaii: Preliminary observations" J. Environ Pathol Toxicol and Oncol 13: 33-37.
4.- Hocking, B., Gordon, I.R., Grain, H.L., Hatfield, G.E., (1996): "Cancer incidence and mortality and proximity to TV towers". Medical Journal of Australia, Vol 165, 2/16 December, pp 601-605.
5.- Dolk, H., Shaddick, G., Walls, P., Grundy, C., Thakrar, B., Kleinschmidt, I.,Elliott, P., (1997): "Cancer incidence near radio and television transmitters in Great Britain, I - Sutton-Colfield transmitter". American J. of Epidemiology, 145(1):1-9.
6.- Selvin, S., Schulman, J., Merrill, D.W.,(1992): "Distance and risk measures for the analysis of spatial data: a study of childhood cancers". Soc. Sci. Med., 34: 769-777.
7.- Robinette, C.D., Silverman, C. and Jablon, S., 1980: "Effects upon health of occupational exposure to microwave radiation (radar)". American Journal of Epidemiology, 112: 39-53, 1980.
8.- Goldsmith, J.R.,(1997): "Epidemiologic evidence relevant to radar (microwave) effects". Environmental Health Perspectives, 105 (Suppl 6): 1579-1587.
9.- Lilienfeld, A.M., Tonascia, J., and Tonascia S., Libauer, C.A., and Cauthen, G.M., (1978): "Foreign Service health status study - evaluation of health status of foreign service and other employees from selected eastern European posts". Final Report
10.- Johnson-Liakouris, A.J. (1998) "Radiofrequency Sickness in the Lilienfeld Study: an effect of modulated microwaves". Arch Environ Heath 53(3):236-238.
11.- Garaj-Vrhovac V, Horvat D and Koren Z (1990). Comparison of chromosome aberration and micronucleus induction in human lymphocytes after occupational exposure to vinyl chloride monomer and microwave radiation. Periodicum Biologorium, 92, 411.
12.- Balode Z (1996). Assessment of radio-frequency electromagnetic radiation by the micronucleus test in Bovine peripheral erythrocytes. Sci Total Environ, 180, 81.
http://www.elektrosmognews.de/news/epidemiologie.htm

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